Thursday, 16.08.18
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Unterwasserfotografie

Unterwasserfotografie


Die Schönheit der Unterwasserwelt in faszinierenden Bildern einzufangen, ist die Aufgabe oder der Ehrgeiz eines professionellen Unterwasser-Fotografen oder eines anspruchvollen Amateurs. Passende Kurse helfen Ihnen dabei, dieses Ziel zu erreichen: ob nun mit normaler oder aber digitaler Kamera, die sich auch unter Wasser immer häufiger durchsetzt.



Auch gute Fotografen über dem Wasser, werden als Taucherinnen und Taucher nicht automatisch gute Unterwasserfotos schießen können. Die Bedingungen sind — umgeben von Wasser — auch für Fotografen andere als an der Luft. Wasser bricht Lichtstrahlen stärker als Luft. Deshalb sehen Objekte für uns häufig größer aus, als sie tatsächlich sind. Auch das Farbspektrum ändert sich unter Wasser, weshalb eine größere Gefahr für einen Grün- oder einen Blaustich eines Bildes besteht. Da senkrecht auf die Wasseroberfläche einfallende Sonnenstrahlen für die Unterwasser-Fotografie als optimal gelten, liegt die perfekte Zeit für die Fotografie etwa zwischen 11 und 14 Uhr.

Viele Fauchschulen bieten beispielsweise Kurse für die Unterwasser-Fotografie, ausgehend vom Ausbildungssystem der internationalen Tauchorganisation PADI, an: Voraussetzung für die Teilnahme ist ein erfolgreich bestandener Kurs für den Open Water Diver nach PADI oder eine vergleichbare Tauchqualifikation. In solchen Kursen werden beispielsweise neben den Grundlagen spezielle Aufnahmetechniken, Auswahl, Pflege und Wartung der Ausrüstung besprochen.

Die ersten im Moment bekannten Unterwasserfotos stammen von dem Briten William Thompson aus dem Jahr 1856. Als Vater der Unterwasser-Fotografie gilt der Franzose Louis Boutan (Ende des 19.Jahrunderts) und als ein Begründer der modernen Unterwasser-Fotografie der Österreicher Hans Hass (20.Jahrhundert). Seit den Anfängen hat sich sehr viel in der Kameratechnik getan. Heutzutage können Laien auch mit Einmal-Unterwasserkameras auf die Jagd nach Motiven gehen.



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