Wednesday, 20.06.18
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Tauchplätze Niedersachsen

Tauchplätze Niedersachsen


Tauchplätze — ein paar Tipps für… den Norden (Niedersachsen + Schleswig-Holstein + Mecklenburg-Vorpommern)

Sie haben Lust, im Norden Deutschlands tauchen zu gehen? Wir zeigen Ihnen Plätze, an denen Sie das können.

Bis zu 60 Meter tief können Sie im Kreidesee Hemmoor unter Wasser tauchen. Beim Kreidesee handelt es sich um eine mit Grundwasser voll gelaufene Grube zum Abbau von Kreide. Sie liegt nicht weit von Bremervörde entfernt. Ihre Größe beträgt 33 Hektar und das Wasser dort ist zumeist recht kalt. Unter Wasser befinden sich noch Zeugnisse der ehemaligen Abbautätigkeit.



Bei Wilhelmshaven liegt der Banter See. Sehr tief kann man hier nicht tauchen: nach etwas über 20 Metern stößt man auch an der tiefsten Stelle auf den Grund. Im etwas salzigen Wasser kann man jedoch eine ganze Reihe von Schätzen bewundern: etwa ehemalige Bunkeranlagen, Auto- und kleinere Schiffswracks. Da der Banter See ehemals eine Verbindung zum Meer besaß und als U-Boot-Hafen diente, finden Sie hier noch viele Bombenkrater am Boden des Sees.

Für Anfänger geeignet ist das Speicherbecken Geeste zwischen Lingen und Meppen in Niedersachsen. Das Becken lockt mit guten Sichtweiten unter Wasser, auch wenn sich das Unterwasserleben kaum mit dem natürlicher Seen vergleichen lässt. Mit einer Tiefe von bis zu 15 Metern bietet es gute Trainingsmöglichkeiten für Taucher im Freiwasser.

Etwa 100 Kilometer von Berlin entfernt liegt der Brückentinsee bei der Stadt Dabelow in Mecklenburg-Vorpommern. Es handelt sich um ein Gewässer mit vielen Fischen, das sich in einem Naturschutzgebiet befindet. Das Wasser dort ist sehr sauber und klar.

Zu den so genannten Feldberger Seen gehören Seen wie der Dreetzsee und der Krüselinsee sowie der Breite Luzin: 58 Meter ist er tief und wird unter anderem von der Tiefenmaräne bewohnt, einer Fischart, die laut Betreibern der Naturpark-Internetseite für die Feldberger Seen nur in diesem See vorkommt. Auch Fischotter sind hier Zuhause, was für die Sauberkeit des Wassers spricht und mit etwas Glück sehr schöne Begegnungen verspricht.

In Schleswig-Holstein laden beispielsweise die Kieler Förde und die Eckernförder Bucht zum Tauchen ein. Wracktaucher finden in der Kieler Bucht gleich mehrere Objekte in nicht allzu großer Tiefe: etwa die Schiffe Brage und Kayt, die jeweils in etwa 20 Meter Tiefe liegen. Wracktaucher werden ebenso in der Eckernförder Bucht fündig und teilen das Gewässer hier mit Fischen wie Seestichlingen, Plattfischen und Dorschen. Wer Strömungstauchgänge liebt, dem sei dagegen ein Tauchgang bei der Insel Fehmarn empfohlen.



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