Wednesday, 20.06.18
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Tauchausbildung PADI

Tauchausbildung PADI


Die Tauchorganisation PADI zählt wie die Organisation CMAS zu den größten Tauchorganisationen der Welt. Die PADI-Worldwide-Gruppe ist ein privat geführtes und weltweit agierendes Unternehmen mit insgesamt sieben großen Zweigniederlassungen und Kooperationen mit vielen anderen Organisationen, Firmen und Stiftungen. Die PADI-Tauchausbildung wird wie die CMAS-Ausbildung von sehr vielen Tauchsportzentren und Geräteverleihern anerkannt.



Kinder können bei PADI mit Kursen wie dem Bubblemaker, dem Programm SASY oder dem SealTeam starten. SASY eignet sich bereits für Kinder ab einem Alter von fünf Jahren; in das SealTeam können Kinder dagegen erst ab einem Alter von acht Jahren einsteigen. Teil EINS der SealTeam-Ausbildung liefert dabei die Grundlagen, während Teil ZWEI verschiedene so genannte AquaMissions bereithält. Hier erhalten Kinder kindgerechten Einblick in Taucharten wie das Wracktauchen oder in Tauchaktivitäten wie die Unterwasserfotografie. Sie bekommen dafür den Titel eines Spezialisten verliehen.

Erwachsenen und Jugendlichen werden grundlegende Tauchkenntnisse in den Kursen Discover SCUBA, Discover SCUBA Diving und PADI SCUBA-Diver vermittelt. SCUBA steht als Akronym für „Self-Contained Underwater Breathing Apparatus“ und SCUBA-Diving bezeichnet das Gerätetauchen. Der PADI SCUBA Diver liefert als ein Einstieg Grundlagen für den Open Water Diver Kurs, der als eigentliche Tauch-Grundausbildung bezeichnet wird. Als Open Water Diver kann man sich dann bei Spezialkursen anmelden, dazu gehören Kurse zum Nachttauchen, zum Unterwasser-Navigieren oder zum Filmen und Fotografieren unter Wasser.

Der Kurs mit Abschluss zum Advanced Open Water Diver vermittelt weiterführende Tauch-Kenntnisse und berechtigt zum Einstieg in weitere Spezialkurse, beispielsweise zum Tauchen in Höhlen, in Wracks oder unter Eis. Weitere Qualifizierungen bieten die Programme Emergency First Response und die Ausbildung zum Rettungstaucher. Beide Qualifikationen sind neben mindestens fünf Spezialausbildungen (z.B. Wracktauchen) Grundlagen dafür, den Titel Master Scuba Diver zu tragen.

Das wiederum bildet die Basis für eine Ausbildung zum Tauchlehrer nach PADI-Kriterien. PADI erkennt teilweise Ausbildungsgrade, die nicht bei PADI erworben wurden, als Grundlage für weiterführende Kurse des Unternehmens an.



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