Monday, 24.09.18
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Schnorcheln

Schnorcheln


Schnorcheln — nur Vorstufe zum Gerätetauchen?

Taucher mit Schnorcheln kommen ohne Atemgeräte aus. Schnorcheln erlaubt auf einfache Weise ein Beobachten der Unterwasserwelt. Es ist Erlebnis für all diejenigen, denen ein Tauchen mit Atemgerät zu kompliziert oder zu teuer ist oder aber zu viele Sicherheitsvorkehrungen notwendig macht.



Schnorchler bedienen sich meist einer ABC-Ausrüstung: Sie beinhaltet eine Tauchmaske, ein Schnorchel und Flossen, um sich im Wasser besser bewegen zu können. Ein guter Schnorchel ist etwa 45 Zentimeter lang, gebogen und hat meist einen Durchmesser von nicht mehr als 2,5 Zentimetern. Geatmet wird beim Schnorcheln durch den Mund; falls Wasser in den Schnorchel eindringt, muss es an der Wasseroberfläche durch den Schnorchel hinausgepustet werden. Ein Schnorchler bewegt sich mit Flossenschlägen vorwärts, wobei die Beine abwechselnd etwas ins Wasser tauchen und dann schlagartig wieder auf Höhe des restlichen Körpers gebracht werden.

Die Flossen können den Fuß wie ein fester Schuh völlig umschließen oder aber hinten offen sein, sodass nur eine Schnalle die Flosse am Fuß hält. Letztere sind meist etwas teurer, bieten aber den Vorteil, dass man sie auch mit Badeschuhen nutzen kann. Achten Sie beim Kauf einer Tauchmaske darauf, dass sie Ihnen passt, gute Sicht und ein weites Blickfeld bietet. Ihre Tauchmaske (auch Schwimm- oder Taucherbrille genannt) sollte, während sie mit Schnorchel schwimmen, weder drücken noch vom Gesicht rutschen. Schorchelt man in kälteren Gewässern, so benötigt man wie beim Gerätetauchen einen Taucheranzug. Aber auch bei strahlendem Sonnenschein, kann eine Körperbedeckung von Vorteil sein. Schon manch ein Schnorchler hat seine Entdeckungstour im Wasser mit einem Sonnenbrand bezahlt.

Mit Tauchermaske und Schnorchel kann man nahe der Wasseroberfläche oder auch mit dem Körper an der Wasseroberfläche bleiben und hat dennoch Einblick in die Welt unterhalb des Wasserspiegels. Allerdings kann man — mit einem Schnorchel ausgerüstet — auch tauchen, wobei die Grenze zum so genannten Apnoe-Tauchen fließend wird. Kurse fürs Schnorcheln werden oft als Vorstufe zum Gerätetauchen angeboten. Die so genannte ABC-Ausrüstung kann schließlich auch beim Gerätetauchen zum Einsatz kommen und mit ihr umzugehen ist Grundlage für sichere Tauchgänge. Der Skin Diver Kurs der Tauchorganisation PADI ist ein Beispiel für solch einen Kurs. Aber vielleicht belassen Sie es durchaus auch beim Schnorcheln. Die Unterwasserwelt bietet auch den Schnorchlern ausreichend Gelegenheit für kleine Abenteuer.



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