Monday, 24.09.18
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Geprüfter Taucher

Geprüfter Taucher / Geprüfte Taucherin


Berufstaucher arbeiten unter Wasser in verschiedensten Bereichen. Sie bergen oder retten, schweißen Pipelines, überprüfen oder bilden als professionelle Tauchlehrer andere Taucher aus. Wer eine Ausbildung in einem handwerklichen Beruf abgeschlossen hat, kann sich für eine Fortbildung zum Geprüften Taucher (Geprüfte Taucherin) entscheiden.



Berufstaucher sind bei Bundeswehr, Polizei und Feuerwehr ebenso im Einsatz wie im gewerblichen Bereich. Reparaturarbeiten an Staumauern können ebenso zu ihren Aufgaben gehören wie das Bergen von Automobilen oder Hilfe bei der Bergung von Schiffen. Ausgebildet werden Geprüfte Taucher auf der Basis einer am ersten Juni 2000 in Kraft getretenen und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung erlassenen Prüfungsordnung ausgebildet.

Auch bei der Fortbildung zum Geprüften Taucher wird auf das bewährte System aus Ausbildung in Betrieb und Bildungseinrichtung gesetzt. Betrieblich ausbilden darf jeder Tauchereibetrieb mit einem fest angestellten Tauchmeister. Mindestens 200 Tauchstunden muss der angehende Berufstaucher in seiner zweijährigen Fortbildung nachweisen können, um zur Prüfung für den „Geprüften Taucher“ zugelassen zu werden. Pflicht ist auch die Teilnahme an einem Fortbildungslehrgang, der die Bereiche „Grundlagen“, „Schweißen“, „Tauchmedizin“ und „Anwendungskenntnisse“ umfasst.

Als Grundvoraussetzungen für eine Zulassung zur Prüfung muss entweder ein Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf vorliegen oder der Prüfling muss mindestens vier Jahre Berufserfahrung nachweisen. Daneben muss zumindest das Rettungsschwimmabzeichen der DLRG in Bronze vorliegen sowie eine Bescheinigung, dass es beim jeweiligen Prüfling keine gesundheitlichen Bedenken gegen das Tauchen gibt.

Noch immer ist die internationale Anerkennung des Abschlusses zum Geprüften Taucher nicht völlig unproblematisch. Wenn Geprüfte Taucher eventuell auf ausländische Arbeitgeber hoffen, sollten sie daher auf Folgekurse achten, die ihnen verstärkt die internationalen Standards der International Diving Schools Association (IDSA) vermitteln. Diese Standards werden mittlerweile weltweit anerkannt und verbessern die Chancen auf eine Anstellung außerhalb Deutschlands. Taucher können dann international im Offshore- oder Inshore-Bereich arbeiten. „Offshore“ steht für Bauwerke wie Bohrplattformen, die sich auf offener See (ab 12 Seemeilen vor der Küste) befinden, „Inshore“ für Bauwerke in Küstennähe.



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