Sunday, 22.10.17
home Tauchausbildung aber wo ? Eistauchen oder Wracktauchen ? Tauchen in der Karibik
Tauchen lernen
Tauchausbildung
Tauchen als Therapie
Tauchen und Umweltschutz
Tauchen und Hören
Gefährliche Unterwassertiere
weiteres zum Tauchen lernen
Tauchpraxis
Tauchen mit Aquascooter
Tiefenrausch
Erster Tauchgang
Tauchen und Sicherheit
Medizinische Untersuchung
weitere Tauchpraxis ...
Taucharten
Apnoetauchen
Cavetauchen
Eistauchen
Kindertauchen
Wracktauchen
weitere Taucharten ...
Tauchausrüstung
Lungenautomat
Dekompressionstabellen
Tauchanzug
Tauchcomputer
Tauchflaschen
weitere Tauchausrüstung ...
Tauchreviere
Tauchrevier Mittelmeer
Tauchrevier Rotes Meer
Tauchrevier Ostsee
Tauchrevier Karibik
Tauchrevier Bodensee
weitere Tauchreviere ...
Dies und Das
Bannerwerbung
RSS Feeds
Webmaster
Sitemap
Disclaimer
Impressum
Medizinische Untersuchung

Tauchmedizinische Untersuchung


Fast alle Tauchschulen verlangen als eine Voraussetzung für die Teilnahme an ihren Kursen eine tauchmedizinische Untersuchung. Diese Untersuchungen sollen vorab verhindern, dass gesundheitliche Schwierigkeiten zu — im schlimmsten Fall — lebensbedrohlichen Tauchunfällen führen.



Bei der Tauchmedizinischen Untersuchung werden die angehenden Taucherinnen und Taucher eingehend befragt und untersucht. Es gibt kaum einen Körperteil, den die Tauchmedizinische Untersuchung nicht betrifft: Herz, Augen, Haut, Hals, Nase, Ohren, Wirbelsäule… Bereits vorhandene und eventuell chronische Krankheiten können ebenso gegen eine Ausbildung zum Sporttaucher sprechen wie Suchtverhalten oder psychische Probleme (beispielsweise Psychosen). Auch Epilepsie, ein Schädelhirntraumata mit bleibenden Schäden oder eine hochgradige Schwerhörigkeit führen dazu, dass die Tauchmedizinische Untersuchung dem potenziellen Taucher rät, sich ein anderes Hobby zu suchen.

Eine gesetzliche Verpflichtung zu einer Tauchmedizinischen Untersuchung besteht nicht; allerdings wird Ihnen ohne die Untersuchung der Zugang zu den meisten Tauchschulen verwehrt. Aber das ist nicht der einzige Grund, warum eine Tauchmedizinische Untersuchung Sinn macht. Auch wenn Sie absolut vom Tauchen begeistert sind: Sollte ein fachkundiger Arzt, dem Sie vertrauen, feststellen, dass schwere gesundheitliche Bedenken gegen das Tauchen bestehen, tauchen Sie nicht. Eventuell konsultieren Sie einen zweiten Arzt, um auch dessen Meinung zu hören. Kommt er nach eingehender Untersuchung zum selben Ergebnis wie der vorige, sollten Sie sich vom Tauchsport vorübergehend oder auf Dauer verabschieden. Schwangere sollten übrigens während ihrer Schwangerschaft auch auf das Tauchen mit Druckgasgeräten verzichten.

Nur erfahrene Tauchärzte können wirklich qualifiziert Tauchmedizinische Untersuchungen durchführen. Solche Ärzte finden Sie beispielsweise bei der Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin e.V. Ärzte, denen Tauchen und Tauchmedizin weitgehend fremd ist, schenken Sie für diese Untersuchung besser kein Vertrauen. Die Tauchtauglichkeit sollte regelmäßig überprüft werden; Menschen mit einem Alter von weniger als 40 Jahren sollten sich zumindest alle drei Jahre untersuchen lassen, Menschen über dem vierzigsten Lebensjahr einmal jährlich. Bei der Beurteilung der Tauchtauglichkeit kann der Arzt — ausgehend von den Kriterien der Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin e.V. — zwischen drei Abstufen wählen: Er kann keine gesundheitlichen Bedenken aussprechen, keine gesundheitlichen Bedenken unter bestimmten Einschränkungen oder aber dauerhafte gesundheitliche Bedenken diagnostizieren.



Das könnte Sie auch interessieren:
weitere Tauchpraxis ...

weitere Tauchpraxis ...

Tauchpraxis Hier möchten wir Ihnen wichtige Informationen aus der Tauchpraxis bereitstellen. Wir klären hier sowohl über die Gefahren und auch über die gesundheitliche Risiken des Tauchens ...
Unterwasserfotografie

Unterwasserfotografie

Unterwasserfotografie Die Schönheit der Unterwasserwelt in faszinierenden Bildern einzufangen, ist die Aufgabe oder der Ehrgeiz eines professionellen Unterwasser-Fotografen oder eines anspruchvollen ...
Tauchen lernen