Monday, 26.06.17
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Tauchen als Therapie

Tauchen als Therapie


Tauchen kann ein neues Körpergefühl vermitteln, Selbstbewusstsein geben und Stärke. Deshalb existieren beispielsweise Tauchkurse für Jugendliche, die schwere Krankheiten überwunden haben. Einzutauchen in eine Unterwasserwelt verändert einen Menschen. Dies kann auch therapeutisch genutzt werden.



Plötzlich schwebt man im Wasser, alles wird ganz leicht. Gleichzeitig ist man sich bewusst, dass Tauchen Anforderungen an das eigene Ich stellt, die man gemeistert hat. Tauchen wird deshalb auch als therapeutische Maßnahme, etwa für Jugendliche nach einer schweren Krankheit oder für sozial benachteiligte Jugendliche, angeboten. Diese Jugendlichen leiden nicht selten unter mangelndem Selbstbewusstsein: Man traut ihnen nichts zu oder glaubt, sie schützen zu müssen, weil eine schwere Krankheit ihr Leben bedroht hat. Sich um jemanden — insbesondere in einer schwierigen Lebensphase — zu kümmern, ist gut. Aber auch hier kann es ein Zuviel geben. Oder Jugendliche gelten als schwer erziehbar, als schwierig, und stoßen deshalb häufig auf Ablehnung. Auch das wirkt sehr negativ auf das Selbstbewusstsein.

Für Tauchen als Therapie werden spezielle Instruktoren ausgebildet. Vorreiter auf diesem Gebiet sind die Tauchorganisation International Recreational and Technical Diving Association“ (IRTDA) und der gemeinnützige Verein TAT (Tauchen als Therapie). 1998 organisierte der Verein das erste Mal eine Tauchausbildung für Jugendliche nach schwerer Erkrankung. Insgesamt neun Jugendliche lernten damals das Tauchen. Anfängliche Schwierigkeiten frustrierten niemanden; es war beispielsweise zunächst nicht ganz einfach, einen Tauchmediziner zu finden, der den Jugendlichen Tauchtauglichkeit bescheinigt. Aber solche Schwierigkeiten wurden überwunden. Neben positiver Wirkung auf Körper- und Selbstwertgefühl, schult Tauchen auch Eigenschaften wie Teamfähigkeit und Verantwortungsgefühl. Tauchen als Therapie ist ein sehr interessanter Ansatz.



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