Saturday, 19.08.17
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Gefährliche Unterwassertiere

Gefährliche Unterwassertiere


Grund zur Panik ist beim Tauchen keinesfalls gegeben, selbst wenn einige Meerestiere nicht ungefährlich für den Menschen sind. Dazu passieren Begegnungen mit wirklich schlimmen Folgen unter Wasser zu selten. Etwas Vorsicht ist dennoch angebracht: Je nachdem, von welchem Tier man gestochen oder gebissen wird, kann das nicht ungefährliche, im schlimmsten Fall auch tödliche Folgen für einen Taucher haben.



Zunächst noch einmal ein Wort zur Beruhigung: Auch die Meere wimmeln nicht vor gefährlichen Tieren. Ernsthafte Verletzungen sind eher selten; lassen Sie sich also nicht die Freude am Tauchen nehmen. Seien Sie sich einfach bewusst, dass manche Tiere sich zu wehren wissen und es nicht schätzen, wenn Sie ihnen allzu sehr auf die Pelle rücken. Die allerwenigsten dieser Tiere greifen den Menschen aktiv an: Selbst die meisten Haiarten sind eher harmlos. Dennoch ist das Wissen um einige Gefahren durch Meeresbewohner sinnvoll; dann bewegt man sich anders in der fremden Unterwasserwelt und minimiert das Risiko.

Beißen und Stechen sind nicht die einzigen Handlungen, durch die Bewohner der Meere dem Menschen gefährlich werden können. Zitterrochen beispielsweise wissen sich durch Stromstöße zu wehren. Diese Stromstöße sind zumeist eher ungefährlich, können aber beispielsweise zu Panikreaktionen führen. Grundsätzlich kann man folgende Gefahren durch Meeresbewohner unterscheiden: Bisse, Stiche, Stromstöße, Nesseln. Die letztere Gefahr geht von so genannten Nesseltieren aus, die auf Berührung reagieren und Nesselgifte einsetzen: Verschiedene Quallenarten wie Staats- oder Feuerquallen gehören zu diesen Tieren. Hautbrennen und Rötungen können zu den Symptomen einer Nesselvergiftung gehören, mitunter spüren Sie unerträgliche Schmerzen. Dann ist besonnene und gleichzeitig schnelle Handlung Ihrer Tauch-Buddys gefragt, die Sie möglichst sicher an die Wasseroberfläche begleiten. Sehr gefährlich ist beispielsweise ein Kontakt mit der Seewespe, einer Quallenart. Ein Kontakt mit dieser Qualle kann innerhalb von 10 Minuten zum Tod durch Herzstillstand führen.



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