Saturday, 19.08.17
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Erster Tauchgang

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Praxistipps für den ersten Tauchgang im Freiwasser

Nach Übungen im Hallenbad, dem Lernen von Theorie ist es soweit: das erste Mal Tauchen im freien Wasser. Nun werden Sie für die Mühen belohnt, erleben das erste Mal die eigentümliche natürliche Unterwasserwelt. Damit das Ganze wirklich zum faszinierenden, aber praktisch ungefährlichen Erlebnis wird, sollte ein erfahrener Taucher dabei sein, der den Tauchplatz zudem gut kennt.



Ein erster Tauchgang mit Tauchgerät ist etwas ganz Besonderes. Man spricht deshalb auch von einer Tauchertaufe. Vielleicht fällt er ja auch mit dem ersten Tauchgang im Freiwasser zusammen. Dann strömen ganz viele neue Erfahrungen auf den Jungtaucher ein. Ganz wichtig beim ersten Tauchgang im Freiwasser ist das Bewusstsein, sich in einer fremden, noch ungewohnten Umgebung zu befinden. Überschätzen Sie sich nicht, auch wenn die Faszination Sie reizt. Relativ gefahrlos tauchen Sie, wenn Ihnen die Regeln stets bewusst bleiben, die Sicherheit beim Tauchen gewährleisten. Folgen Sie deshalb unbedingt den Anweisungen Ihres Tauchlehrers. Tauchen Sie nicht zu tief; für das erste Mal kann auch eine Tauchtiefe von 5 Metern ausreichen.

Gut ist eine intensive Phase der Instruktion vor dem eigentlichen Tauchgang. Der Tauchlehrer sollte etwas zur Tauchzeit und der Tauchtiefe Ihres ersten Tauchgangs sagen, zudem etwas darüber, was Sie und ihn im jeweiligen Gewässer für ein Tauchgebiet erwartet. Vielleicht geht er mit Ihnen noch einmal die wichtigsten Zeichen der Taucher-Zeichensprache durch. Die Verständigung zwischen ihm und Ihnen sollte unter Wasser reibungslos funktionieren. In jedem Fall sollte er testen, ob Ihre Tauchausrüstung voll funktionstüchtig ist. Falls Sie erst unter Wasser merken, dass das nicht der Fall ist, könnte das nicht nur den Spaß beim Tauchen trüben, sondern auch zu gefährlichen Situationen führen.

Der Tauchlehrer sollte einen Tauchplatz wählen, der Orientierungspunkte bietet, oder aber durch Signalbojen selbst welche setzen. Sie sollten sich bei Ihrem Tauchlehrer sicher aufgehoben fühlen. Er sollte immer wieder den Blickkontakt mit Ihnen suchen, sich vergewissern, dass es Ihnen gut geht in der fremden neuen Welt. Strömung, Sichtverhältnisse, die Begegnung mit Fischen: So vieles ist anders als in den Pools, in denen Sie vielleicht bisher das Tauchen trainierten. Suchen auch Sie deshalb den Blickkontakt mit dem Tauchlehrer. Lassen Sie sich führen. Und hören Sie auf Ihren Körper; signalisiert er Ihnen in irgendeiner Weise Unwohlsein, teilen Sie das Ihrem Tauchlehrer mit. Er kann nicht immer ahnen, wie es Ihnen geht.



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